
anthologie quartett entstand im September 1983 als Kollektion der Architektur-, Design-, Kunst- und Mode-Galerie ‘Quartett’ in Hannover. Die Vorstellung der ersten anthologie quartett Kollektion mit Entwürfen von Bellefast, Borek Sipek, Ettore Sottsass, Matteo Thun und Daniel Weil fand zur Kölner Möbelmesse im Januar 1984 und zur Mailänder Möbelmesse im September 1984 statt. 1987 wurde anthologie quartett aus dem Unternehmen ausgegliedert und als eigenständige Firma mit Sitz im niedersächsischen Schloss Hünnefeld/Bad Essen gegründet. 1988 wurde design...connections als Büro für Designmanagement und Designresearch gegründet. 1989 hatte zur Mailänder möbelmesse die Schmuckkollektion best friends – modern jewelry Premiere. 1990 entstand im westfälischen Schloss Hollwinkel das Designmuseum mus’ign. In den achtziger Jahren verlegte anthologie quartett vor allem eine Fülle von Accessoires und Objekten von über 50 Designern aus ganz Europa. Seit 1990 firmieren anthologie quartett und best friends mit der neuen subline furniture lighting objects jewelry zusammen auch entstand das Architekturprogramm in Zusammenarbeit mit international renommierten Architekten: anthologie quartett architecture.
2002 beschreitet Anthologie Quartett einmal mehr neue Wege und stellt auf der Kölner Möbelmesse die Polstermöbel-Kollektion "anthologie quartett upholstery" mit Entwürfen namhafter Designer wie Karl Friedrich Schinkel, ClaudeBouchard oder Enzo Mari - um nur einige zu nennen - vor und schliesst damit eine weitere Lücke in einem Produktspektrum, das auch in Zukunft um neue Entwürfe zu einer Vervollständigung des "anthologie quartett Hauses" bereichert wird.
Mit der Präsentation zur Möbelmesse in Köln 2003 (ein Ferienhaus am Potsdamer Platz) und zur ambiente in Frankfurt 2003 (über den Dächern von Frankfurt) knüpft Anthologie Quartett an eine in Vergessenheit geratene, große Messetradition an, ganzheitliche Idealwohnungen, innovative Raum-Schöpfungen oder Themen-Häuser zu zeigen.
2006 stellt Anthologie Quartett erstmals eine Kollektion ohne Designernamen vor: die "standards" sind Dinge des täglichen Bedarfs, die nicht von einem Designer (neu) gestaltet werden, sondern durch kleine unmerkliche Eingriffe in ihrer formalen, funktionalen und materiellen Qualität zu ganz besonders qualitätsvollen Produkten ohne (ausdrücklichen) Designanspruch werden.
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